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Kinred: 4 % Anteil am Bruttogewinn kommt von Hochrisikospielern

Kindred wird der erste Betreiber, der Umsatzzahlen aus schädlichem Glücksspiel bekannt gibt

Die Kindred Group hat kürzlich mitgeteilt, dass rund 4 % ihrer Brutto­gew­inn­ein­nahmen im vierten Quartal 2020 von Spielern mit hohem Risiko erzielt wurden, da sie als erster führender Betreiber den Anteil der Einnahmen aus schädlichen Glücksspielen gemeldet haben.

4 % Anteil am Bruttogewinn kommt von Hochrisikospielern

Die Kindred Group ist die erste unter den weltweit führenden Betreibern, die über den Anteil der Einnahmen aus schädlichen Glücksspielen informiert hat. Im letzten Geschäftsquartal wurde ein Anteil von 4 % an den Brutto­gew­inn­ein­nahmen von Spielern mit hohem Risiko angegeben.

Die Zahlen zeigten, dass im vierten Quartal 2020 4,3 % des Bruttoumsatzes von Risikopersonen stammten, während der Verbesserungseffekt nach Interventionen bei 75,7 % steht.

Laut dieser Zahlen, die letzte Woche veröffentlicht wurden, spielen ungefähr 98 % der Spieler auf den Plattformen der Kindred Group verant­wor­tun­gsb­ewusst. Die Gruppe fügte hinzu, dass sie im gleichen Zeitraum nach Interventionen einen Verbesserungseffekt von 75,7 % erzielt haben.

Die Zahl zeigt die Effizienz der Bemühungen von Kindred, betroffenen Spielern zu helfen, die Kontrolle über ihr Glücksspiel zurückzugewinnen.

Die Erklärung ist das Ergebnis der Versuche von Kindred, zu einem faktenbasierten Dialog über schädliches Glücksspiel beizutragen, mit dem Ziel des Betreibers, bis 2023 keine Einnahmen aus schädlichem Glücksspiel zu erzielen und das Wissen und die Transparenz über die Nachha­lti­gke­its­arbeit des Unternehmens zu verbessern.

Kindred´s Versuch, Spieler noch besser zu identifizieren

Henrik Tjärnström, CEO der Kindred Group, erklärte kürzlich: „Unser Ziel ist es, dass null Prozent unseres Umsatzanteils durch schädliches Glücksspiel erzielt werden, auf das wir seit mehreren Jahren hinarbeiten. Wir sind ständig bemüht, Spieler mit riskantem Spielverhalten noch besser zu identifizieren und sie zu gesünderen Spielgewohnheiten zurückzuführen. Wir möchten, dass das Spielen für alle einfach und angenehm ist.

Die Reduzierung schädlichen Glücksspiels in der Gesellschaft ist ein langfristiger Prozess, der einen faktenbasierten, offenen und konstruktiven Dialog erfordert, nicht zuletzt mit Entsch­eid­ung­str­ägern. Wir wollen dazu beitragen. Das Wichtigste, was Entscheidungsträger derzeit tun können, ist, den Fluss zu nicht lizenzierten Glücksspielanbietern zu reduzieren, die den Spielern keinerlei Sicherheitsmaßnahmen bieten. Die sogenannte Kanalisierung muss zunehmen."

Kindred entwickelte ein sichereres Glücksspielprogramm, um das Ziel von 0 % bis 2023 zu erreichen

Vor einigen Jahren entwickelte Kindred ein sichereres Glücksspielprogramm, um das Ziel von 0 % bis 2023 zu erreichen. Das Programm enthielt einige wichtige Elemente - einschließlich einer erhöhten Präzision, um schädliche Glücksspiele schneller und genauer zu identifizieren, bessere Unters­tüt­zun­gsi­nst­rumente für Spieler, und klarere Kommunikation mit den Spielern - alles mit dem Ziel, bei Bedarf ein schnelles Eingreifen zu gewährleisten.

"Um unsere eigene Nachha­lti­gke­its­arbeit zu bewerten und schädlichem Glücksspiel entgegenzuwirken, messen wir kontinuierlich, wie unsere Bemühungen zu einem gesünderen Glücksspiel beitragen und wie viel von unseren Einnahmen aus schädlichem Glücksspiel stammt. Wir möchten diese Zahlen teilen, um das Verständnis für Glücksspiel zu verbessern und einen langfristigen Beitrag zu einem sichereren Spielerlebnis zu geben. Die lokale Marktregulierung ist ein wichtiger Bestandteil, um dies zu erreichen", fügte Henrik Tjärnström hinzu.

Das Unternehmen wird weiterhin alle drei Monate aktualisierte Zahlen zu den Einnahmen aus schädlichem Glücksspiel veröffentlichen sowie die Effizienz seiner Maßnahmen gegen schädliches Glücksspiel messen.