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Die 7 größten Zocker der Geschichte

Die 7 größten Zocker in den Geschichtsbüchern

Das Glücksspiel wurde nicht erst gestern erfunden und so überrascht es nicht, dass im Laufe der Jahrhunderte der ein oder andere geneigte Zocker dabei war, den wir heute gar nicht mehr als solchen kennen. Zwar gab es damals noch keine Online Casinos, doch eine Schwäche für das Spiel mit dem Feuer hatten mehr historische Figuren als Sie denken. 

Glücksspiel im Laufe der Zeit

Nachdem wir uns in unserem Blog schon dem Thema der größten Kunstwerke mit Glücksspielbezug gewidmet haben, wird es nun Zeit, sich die Personen der damaligen Zeit vorzuknöpfen. Bei unseren Nachforschungen sind wir auf bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Kunst, Literatur und Wissenschaft gestoßen, die ihre Liebe zum Risiko zu Lebzeiten voll ausgelebt haben und sicherlich auch heute in den besten Online Casinos eine gute Figur abgegeben hätten.  

1. Fjodor Dostojewski

Dieser bekannte russische Schriftsteller hat seinen Roman „Der Spieler“ nicht etwa frei erfunden, sondern die Geschichte basierend auf seinen eigenen Erfahrungen zu Papier gebracht. Seine Liebe zum Glücksspiel soll ihm reichlich Stoff für seine Werke geliefert haben und es heißt sogar, dass er das Ende von seinem ersten großen Meisterwerk „Schuld und Sühne“ besonderes schnell verfasst habe, um seine Spielschulden begleichen zu können.

2. Claude Monet

Mohnfelder, Seerosen und sein berühmter Garten, das kommt einem in den Sinn, wenn man an den französischen Meister Claude Monet denkt. Doch eine künstlerische Ausbildung im Frankreich des 19. Jahrhunderts kostet und so war Monet in seiner Freizeit offenbar öfter in den Casinos von Paris anzutreffen. Einmal soll er dort rund 11.000 € gewonnen haben – der wortwörtliche Jackpot, denn so konnte er sich voll und ganz auf seine Malerei konzentrieren.

3. Giacomo Casanova

Hauptsächlich als Schürzenjäger bekannt, war Giacomo Casanova gleichzeitig ein erfolgreicher Schriftsteller, begeisterter Abenteurer und talentierter Spieler. So soll er von professionellen Glücksspielspielern in die Ausbildung genommen worden sein, verfolgte diesen Beruf jedoch nie ernsthaft weiter. Nichtsdestotrotz soll er sein Talent an den Tischen und Karten genutzt haben, um eins deiner großen Ziele zu erreichen: schnell reich werden. 

4. Königin Marie-Antoinette

Die Königin von Frankreich, die eigentlich eine gebürtige Österreicherin war, darf in unserer Liste nicht fehlen. Der Name Marie-Antoinette wird vor allem mit einem in Verbindung gebracht: Luxus, Extravaganz und Überfluss. In Zeiten, wo Frankreich politisch und gesellschaftlich instabil war, soll die Königin hinter hohen Mauern ihrer Spielsucht gefrönt und ein verschwenderisches Leben voller Glitzer und Glamour geführt haben. 

5. König Karl II.

Von der Königin zum König: König Karl II. von England, Schottland und Irland schaffte es 1660, die Monarchie wiedereinzuführen und verließ sich bei seinen politischen Manövern unter anderem auch auf sein Spielerherz. Über seine Leidenschaft für Kartenspiele und Co. hat er sogar ein Buch geschrieben.

6. René Descartes

Der französische Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler René Descartes hatte ursprünglich ganz andere Pläne und wollte professioneller Spieler werden. Anstatt sein Hobby zum Beruf zu machen, beließ er es jedoch dabei und ist heute stattdessen als der „Vater der neuzeitlichen Philosophie“ bekannt. Sein rationaler Geist, Intellekt und Rechenkenntnisse machten ihn in seinem Hobby jedoch zu einem der erfolgreichsten Spieler aller Zeiten. 

7. Michel de Montaigne

Wir beenden unseren Exkurs in die Geschichte mit dem französischen Philosoph Michel de Montaigne, der nicht nur die Essayistik erfunden hat, sondern auch Begründer des modernen Skeptizismus ist. Neben diesen Errungenschaften war er zu Lebzeiten auch als Leidenschaften Spieler bekannt, der in der französischen Gesellschaft des 16. Jahrhunderts einen gewissen Ruf genoss.

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